Zum Glück sind ungewöhnliche Situationen in der Fliegerei auf Grund des hohen Standards an Pilot und Flugzeug selten anzutreffen. Bei fast allen Flügen in Kleinflugzeugen ist der Flugzeugführer jedoch die einzige Person an Bord, die das Flugzeug führen kann und darf. Als Mitflieger, ohne Fluglizenz, kann man jedoch auch in eine kritische Situation gelangen. Viele Mitflieger sind daher daran interessiert, mehr über das Fliegen zu erfahren.

Das Training hat das Ziel, Mitfliegern ohne Pilotenausbildung die theoretischen und praktischen Kenntnisse zu vermitteln und sie in die Lage zu versetzen, im Notfall, also bei Ausfall des Piloten, die Führung des Luftfahrzeuges zu übernehmen und ohne größeren Schaden auf dem nächsten Flugplatz oder im freien Gelände zu landen.

Teilnehmer: Mitflieger, Ehefrauen, Freundinnen, Ehemänner, Freunde
Beginn: jederzeit, Einzeltraining
Voraussetzungen: – ärztliche Bescheinigung (fliegerärztliche Untersuchung empfehlenswert)
– etwas fliegerisches Interesse
– einige Stunden Zeit
Ausbildungsinhalte: Starten und Landen
Bedienung der wichtigsten Bordgeräte – insbesondere Funkgerät
Kontaktaufnahme mit der Flugsicherung in der Luft
Beobachtung des Wetters
Fliegen von vorgegebenen Höhen und Kursen
Kursaufbau: • 5 Theoriestunden
• 4 Praxisstunden auf einer Aquila A210, Flugstunden auf anderen Flugzeugtypen und zusätzliche Leistungen werden gesondert berechnet
• Landegebühren für 10 Landungen
• Teilnehmerzertifikat
Kursgebühr: • 959,- €

Die erflogenen Zeiten und der theoretische Unterricht kann auf die Ausbildung zum Privatpiloten angerechnet werden, wenn sie ein Flugtauglichekeitszeignis der Klasse 2 oder LAPL haben.

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